Vergangene Woche habe ich noch von den Bemühungen berichtet, in Griechenland eine Freiwillige Feuerwehr auf zu bauen.
Nun wäre dieses System bitter nötig, um die Waldbrände in Griechenland ein zu dämmen.
Die vergleichsweise wenigen Freiwillige- und Berufsfeuerwehrleute sind längst erschöpft und überfordert. Natürlich bliebt es spekulativ, ob es weniger Tote, Obdachlose, Schach- und Umweltschäden gegeben hätte. Aber sicherlich hätten einige Brände, im Anfangsstadium eingedämmt oder ganz gelöscht werden können. Hoffentlich zeigt diese Katastrophe wenigstens den politisch Verantwortlichen, in Griechenland, wie wichtig Investitionen in die Feuerwehr sind.
Leider ist ein Arbeitskollege ausgefallen, weshalb es etwas Berufsstress gibt. Deshalb habe ich momentan weniger Zeit zum bloggen …
1. Bewahren Sie Ruhe. Geraten Sie nicht in Panik!
2. Verlassen Sie mit allen anderen Bewohnern umgehend die Wohnung. Nichts mitnehmen. alle Türen schließen- nicht abschließen! Keinen Aufzug benutzen.
3. Bei dichtem Rauch bewegen Sie sich möglichst in Bodennähe.
4. Halten Sie Türen und Fenster brennender Räume geschlossen, um eine Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern.
5. Warnen Sie andere Hausbewohner.
6. Rufen Sie die Feuerwehr (Notruf 112) so schnell wie möglich, von außerhalb der Wohnung oder des Hauses an und nennen Sie Ihren Namen, Ihre Anschrift und den Brandort.
Verständigung mit der Leitstelle:
WER?
ruft an.
(Name, Rufnummer für Rückfragen, Adresse)
WAS?
ist passiert.
(Feuer, Verkehrsunfall, Verletzte)
WO?
ist es passiert.
(Straße, Hausnummer)
Mit Kindern, aber auch mit anderen Mitbewohnern, sollte man einmal eine Wohnungsbegehung durchführen, um mögliche Fluchtwege zu zeigen.